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07.12.2015
RINGCENTER spendet Koffer für Flüchtlinge
Dormagen:
Sie kommen oft nur mit Säcken und Plastikbeuteln, in denen sie ihr weniges noch verbliebenes Hab und Gut verstaut haben. Daher spendete das RINGCENTER jetzt 60 Koffer für die Flüchtlinge in den beiden Dormagener Notunterkünften. „Wir möchten den Menschen gerne dabei helfen, dass sie Kleidung und andere persönliche Dinge vernünftig transportieren können“, sagt RINGCENTER-Chef Hans-Dieter Lehnhoff. Mit Unterstützung durch die beiden Hersteller Travelite und Stratic konnte er Koffer im Gesamtwert von rund 6000 Euro bereitstellen. „Gerade in der Weihnachtszeit, wo wir alle gern im Kreise unserer Familie sind, sollten wir auch an diejenigen denken, die aus ihrer Heimat flüchten mussten“, so Lehnhoff. Für das Engagement des Dormagener Kaufhauses bedankte sich Bürgermeister Erik Lierenfeld bei der Übergabe der Koffer.

Stadt Dormagen/WorringenPur.de



Zauberhaftes Licht hilft Flüchtlingen
Rheinfeld:
Eine originelle Idee hatte Beate Jungbluth aus Rheinfeld. Gemeinsam mit Ehemann Thorsten lud sie die Nachbarn zu einem Laternenfest in ihr Kosmetikstudio an der Piwipper Straße ein. Die Aktion stand unter dem Motto „Das zauberhafte Licht“. Für die Kinder gab es eine Prämierung der schönsten Fackeln. Über den ersten Preis konnte sich Sophie Horn freuen. Die Erwachsenen schlürften derweil einen leckeren Glühwein oder stärkten sich mit Hühnersuppe. Aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kam am Ende ein Erlös zusammen, den Beate Jungbluth großzügig auf 250 Euro aufstockte. Diesen Spenden-betrag überreichte sie jetzt an Bürgermeister Erik Lieren-feld zugunsten der Flüchtlingshilfe. „Eine rundum gelungene Aktion, die auch für einen guten Zweck etwas gebracht hat“, fand dieser.

Stadt Dormagen/WorringenPur.de

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20.07.2015
Chempark Dormagen: Kölner Schüler übernimmt Chempark-Leitung


Schüler André Colliard (re) zusammen mit Daniel Wauben, Geschäftsführer von ChemCologne

Dormagen:
Der Kölner Schüler André Colliard vom Kölner Hansa-Gymnasium übernimmt am 28. Juli für einen Tag lang die Leitung des Chempark. Zuvor hatte er sich bei der ChemCologne-Aktion „Meine Position ist spitze!“ gegen Schülerinnen und Schüler aus der Region durchgesetzt. Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat freut sich sehr über die Aktion: „Für dieses Konzept räume ich gerne einen Tag lang meinen Schreibtisch!“ ChemCologne hatte im Mai gemeinsam mit fünf weiteren Unternehmen der chemischen Industrie aus der Region zu der Aktion aufgerufen. „Wir haben alle relevanten Schulen der Region kontaktiert und unsere Aktion dort bei den Schülerinnen und Schülern bekannt gemacht und freuen uns nun sehr über die sechs Gewinner“, berichtet ChemCologne-Geschäftsführer Daniel Wauben. Nach dem Aufruf Mitte Mai konnten sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II bis Ende Juni auf leitende Positionen in einem Chemieunternehmen der Region bewerben.

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten wurden ausgewählt:
Robert Heße, Marienschule Opladen, wird Chempark-Leiter bei Currenta in Leverkusen
André Colliard, Hansa-Gymnasium Köln, wird Chempark-Leiter bei Currenta in Dormagen
Angela Sievernich wird Leiterin Sicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz bei Shell
Tim Hemmersbach wird Leiter der Werkfeuerwehr bei InfraServ in Knapsack
Lea Bayer wird Ausbildungsleiterin bei Ineos
Jacob Berner wird Leiter Forschung & Entwicklung bei Evonik

Fünf der sechs Kurzzeit-Führungskräfte kamen zu einem ersten Auftakttreffen in die Geschäftsstelle von ChemCologne nach Köln. Hier erfuhren sie, was sie an ihrem Einsatztag erwarten wird. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde erhielten sie ihren individuellen Tagesablauf. Darüber hinaus gab es die Gelegenheit, offene Fragen zu klären. Mit Reaktionen wie „Ich freue mich riesig auf diesen Tag“ oder „Eine tolle Gelegenheit, bei der ich bestimmt viele Einblicke in ein großes Unternehmen gewinnen werde“ bekundeten die Gewinner ihre Vorfreude.


Chempark Dormagen/WorringenPur.de

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10.06.2015

Sehenswerte Fotoausstellung „Nah und Fern“
Knechtsteden:
Die Fotoausstellung „Nah und Fern“ in der Galerie-Werkstatt Knechtsteden ist noch bis Sonntag, den 14.06.15 für Besucher

geöffnet. Am So, um 12.30 beginnt dann die Finissage. Die Ausstellung wurde mit sehr viel Engagement und Liebe zum Detail von der Fotogruppe des Kunstvereins Knechtsteden konzipiert und zusammengestellt. Es geht bei ihr überwiegend um  Reisen in die Ferne: nach Rom, Marokko und Tibet, aber auch um interessante Bildeindrücke im ganz Nahen. Sofort werden dem Besucher die Vielfältigkeit der Themen, die brillante Farbigkeit, die technische Perfektion  und der kreative Blick auffallen. Die Anordnung der Stellwände mit Bildern als Oval ist dem antiken Tempel Pantheon in Rom nachempfunden und soll Bezüge zwischen den Bildern herstellen. Neben einigen großformatigen Fotos und vielen kleineren Formaten fallen auch collageähnliche Fotos mit einer Veredelung durch einen Gold- oder Silberauftrag ins Auge. Nicht zuletzt kann man auch einen anschließenden Spaziergang in der näheren Umgebung und einen Besuch des naheliegenden Gasthofs mit dem Besuch der Ausstellung verbinden. Es lohnt sich.

Text & Fotos: Elisabeth Pieper-Jannicke



10.06.2015
Bürgerbeteiligung erwünscht! - Stadt sucht Kölnerinnen und Kölner für Leitlinienprozess
Köln:
Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sollen Leitlinien und Regeln für die Bürgerbeteiligung in Köln zu entwickelt werden. Das hat der Rat in seiner Sitzung am 12. Mai 2015 so beschlossen. Die Erfahrungen aus anderen Städten haben gezeigt, dass gemeinsam festgelegte Verfahren besser angenommen werden und erfolgsversprechender sind. Deshalb soll auch in Köln für die Entwicklung einer guten Beteiligungskultur ein mehrstufiger Leitlinienprozess durchgeführt werden. Ein Konzeptionsgremium wird die Erarbeitung von Leitlinien und Regeln für die Bürgerbeteiligung in Köln zu Beginn gestalten. Dieses Konzeptionsgremium setzt sich aus jeweils sechs Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und der Stadtgesellschaft zusammen. Für die Stadtgesellschaft werden drei Plätze von folgenden Initiativen Kölner Netzwerk Bürgerengagement, Köln mitgestalten –Netzwerk für Beteiligungskultur und den Gruppen aus dem Leitbildprozess besetzt. Die drei weiteren Plätze stehen für engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Über etwa ein halbes Jahr wird sich das Konzeptionsgremium zu sechs bis zehn Sitzungen treffen, die erste findet am 27. August 2015, 17 Uhr, statt.
Für die Mitarbeit in dem Gremium können sich alle bewerben, die mindestens 16 Jahre alt sind, in Köln wohnen und keiner der im Konzeptionsgremium vertretenen Gruppen angehören. Inhaltliche Vorkenntnisse sind für eine Mitarbeit nicht erforderlich. Die Mitarbeit erfolgt ehrenamtlich. Eine Aufwandsentschädigung wird nicht gezahlt. Wer aus dem Bewerberkreis ausgewählt wird, entscheidet das Los in einer öffentlichen Ziehung am 8. Juli 2015 im Kölner Rathaus. In dem Schreiben sollte neben Name, Geburtsdatum, Anschrift auch eine kurze Erläuterung abgegeben werden, warum Interesse an einer Mitarbeit im Konzeptionsgremium besteht. Die Zuschrift kann formlos bis 26. Juni 2015 an Stadt Köln, Amt des Oberbürgermeisters, Stichwort Bürgerbeteiligung, Historisches Rathaus, 50667 Köln, oder per E- Mail an Buergerbeteiligung@stadt-koeln.de geschickt werden. Zudem steht ein online-Formular oder ein entsprechender Vordruck auf den städtischen Internetseiten unter http://www.buergerbeteiligung.koeln zur Verfügung. Dort sind auch weitere Informationen zum Thema Bürgerbeteiligung und Konzeptionsgremium zu finden. Bei Fragen informiert das Bürgertelefon der Stadt Köln 0221-221-0. 

Stadt Köln/WorringenPur.de



10.06.2015
Neuer Unternehmensname: Bayer MaterialScience wird zu Covestro - Börsengang bis spätestens Mitte 2016 geplant
Dormagen/Leverkusen:
Bayer MaterialScience bekommt einen neuen Namen. Ab 1. September 2015 firmiert das Unternehmen unter Covestro. Bayer beabsichtigt, Covestro bis spätestens Mitte 2016 an die Börse zu bringen. Der Plan, Bayer MaterialScience in die Eigenständigkeit zu überführen, war im September 2014 bekannt gegeben worden.


Patrick Thomas, Vorstandsvorsitzender von Bayer MaterialScience, stellt die künftige Marke des Unternehmens vor.

Der Name Covestro kombiniert Begriffe, die die Identität des neuen Unternehmens reflektieren. Die Buchstaben C und O kommen von "Collaboration" (Zusammenarbeit), und VEST (von investieren) bringt zum Ausdruck, dass das Unternehmen mit seinen modernen Produktionsanlagen bestens aufgestellt ist. STRO ist abgeleitet vom englischen Wort "strong" und zeigt, dass die Firma stark ist - stark auf dem Gebiet der Innovation, stark im Markt und mit einer starken Mannschaft. "Covestro steht für eine mutige neue Richtung und vielversprechende Zukunft als innovationsgetriebenes Polymer-Unternehmen", erklärt Patrick Thomas, der Vorstandsvorsitzende von MaterialScience und designierte Vorstandsvorsitzende von Covestro. "Wir sind ein Unternehmen, das sich auf ein starkes und erfahrenes Management mit vollem Einsatz zur Wertsteigerung stützt. Wir haben loyale und engagierte Mitarbeiter und sind überzeugt, dass wir mit ihnen in Zukunft erfolgreich sein können", fügt er hinzu. Der Name ist Bestandteil der Unternehmensidentität von Covestro, die eine unverwechselbar neue, farbenfrohe und leuchtende Marke beinhaltet.
"Der Name Covestro soll für uns ein Ansporn sein, unsere Stärken noch schneller, effektiver und flexibler in unserem globalen Wettbewerbsumfeld einzusetzen", erläutert Thomas. "Der neue Name ist Teil eines Gesamtpakets, das entstanden ist unter Einbeziehung von Kunden, Mitarbeitern und weiteren Akteuren, die unserem Geschäft nahestehen. Er reflektiert unsere Innovationskraft, unser Talent und unsere Fähigkeit, in großen Maßstäben zu denken. Ich bin überzeugt, dass unsere neue Corporate Identity und positive Vision dazu beitragen, uns zu inspirieren und auf dem Weg in die Eigenständigkeit weiter zu motivieren."
Die künftige Eigenständigkeit werde, so Thomas weiter, dem neuen Unternehmen größere Flexibilität schaffen, die Geschäftsziele zu verfolgen. "Die Basis hierfür liegt in unseren führenden Marktpositionen, der günstigen Entwicklung unserer Industrien und unseren modernsten Produktionsanlagen mit führender Prozesstechnologie. Hinzu kommen unser Produktportfolio, das hochwertige Spezialchemikalien einschließt, sowie unsere hervorragende Mannschaft von hochqualifizierten und motivierten Mitarbeitern", sagt Thomas.

Bayer AG / WorringenPur.de

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20.04.2015
Girls’ Day 2015 im Chempark Dormagen: Technik macht auch Mädchen Spaß
Bei Currenta waren alle Plätze nach kurzer Zeit ausgebucht


(v. l.) Norman Schwerter (Auszubildender) und Andreas Liesendahl (Ausbilder) mit den Schülerinnen Denise Zahn und Stefanie Zachert beim Girls ì Day 2014 im Ausbildungszentrum des Chempark Dormagen.

Dormagen:
Dass Technik auch für Mädchen spannend sein kann, werden Schülerinnen der Klassen 7 bis 10 am Donnerstag, 23. April 2015, am diesjährigen "Girls’ Day", bei ihrem Besuch im Chempark Dormagen erfahren. Viele Firmen im Chempark unterstützen diese Aktion seit mehreren Jahren. So auch der Chempark-Manager und -Betreiber Currenta, der erneut eine sehr große Resonanz verzeichnen konnte: Bereits nach kurzer Zeit waren alle zur Verfügung stehenden 25 Plätze ausgebucht. Im Currenta-Ausbildungszentrum erhalten die Mädchen einen Einblick in den Berufsalltag von Chemikantinnen, Anlagen- und Industriemechanikerinnen, Elektronikerinnen und Mechatronikerinnen - Berufe, in denen Frauen nach wie vor eher selten anzutreffen sind. In Gesprächen mit Ausbildern und Auszubildenden können sie sich dabei aus erster Quelle über die Berufsbilder informieren und Kontakte knüpfen. Auch die Praxis kommt nicht zu kurz: In der Werkstatt versuchen sich die Mädchen unter fachkundiger Anleitung in der Herstellung eines Bauteils mit LED-Technik, im Ausbildungstechnikum stellen sie in einer verfahrenstechnischen Anlage destilliertes Wasser her. "Unser Ziel ist es, den Mädchen Berührungsängste vor vermeintlichen Männerjobs zu nehmen, indem wir Ihnen einen praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt dieser Berufe geben", sagte Stephan Busbach, Standortsprecher der Ausbildung im Chempark Dormagen.
MaterialScience
"In den vergangenen Jahren haben wir sehr gute Erfahrungen mit dem Mädchen-Zukunftstag gemacht und unterstützen ihn auch 2015 gerne wieder mit einem spannenden Programm", sagt Torsten Detering, Personalchef bei Bayer MaterialScience Deutschland. So gewährt MaterialScience diesmal Einblick in die Arbeitswelt der Chemikanten, Schlosser, Ingenieure und Chemiker. Dabei wird den Mädchen eine Werksrundfahrt und der Besuch in Produktion und Labor des sogenannten PUD-Betriebs angeboten. Hier wurden zum Beispiel im letzten Jahr wichtige Polyurethan-Rohstoffe für die äußere Hülle des WM-Balls "Brazuca" produziert. Zudem gibt es eine Gesprächsrunde mit Mitarbeiterinnen aus verschiedenen technischen Bereichen, in denen sich die Besucherinnen praxisnah über die Erfahrungen von anderen Frauen in technischen Berufen informieren können.
Die bundesweite Initiative "Girls’ Day", die mittlerweile zum 15. Mal ausgerichtet wird, will bei Schülerinnen durch den Besuch bei naturwissenschaftlich und technisch orientierten Betrieben und Forschungseinrichtungen das Interesse an scheinbaren "Männerberufen" fördern.

Currenta GmbH & Co. OHG/WorringenPur.de




20.04.2015


(v. l.) Erik Lierenfeld, Bürgermeister Stadt Dormagen, Jobst Wierich, Leiter Politik- und Bürgerdialog Chempark Dormagen, und Thimo Valentin Schmitt-Lord, Vorstand Bayer-Stiftungen, im Gespräch mit Filiz Demir, Medizinische Tastuntersucherin (MTU), und Sherille Veira-Schnitzler, Betreuerin des Projekts "Blinde & sehbehinderte Frauen in der Brustkrebsfrüherkennung".

Nachbarschaftsbüro Chempunkt: Großes Besucher-Interesse am "Bayer-Stiftungstag"
Dormagen:
Starker Andrang herrschte am Donnerstag, 16. April 2015, im Dormagener Nachbarschaftsbüro Chempunkt: Beim "Bayer-Stiftungstag" präsentierten Träger geförderter Sozial- und Bildungsprojekte aus Dormagen, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr und Neuss ihre Vorhaben und tauschten Informationen und Erfahrungen aus.
Besucher, die sich für ein eigenes ehrenamtliches Engagement interessieren, erhielten dabei vielfältige Anregungen - beispielsweise zu einer kreativen Kunstinitiative für Kinder oder einem Projekt, in dem blinde und sehbehinderte Menschen ihren Tastsinn zur Brustkrebs-Früherkennung nutzen. Zudem zeigten engagierte Lehrer auf, wie praxisnaher Unterricht Schüler nachhaltig für naturwissenschaftliche und technische Fächer begeistern kann. "Viele Dormagener Bürger haben sich heute sehr offen für gesellschaftliches Engagement gezeigt - wir freuen uns, dass wir sie über unsere vielfältigen Fördermöglichkeiten informieren konnten", sagte Thimo V. Schmidt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen.

Currenta/WorringenPur.de



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02.03.2015
Kölner Wirtschaftsdelegation in der Türkei - Beigeordnete Ute Berg freut sich über positive Resonanz
Köln:
Am vergangen Samstag kehrte eine Kölner Wirtschaftsdelegation von ihrer Türkeireise zurück. Unter der Leitung der Beigeordneten für Wirtschaft und Liegenschaften, Ute Berg, sind das Amt für Wirtschaftsförderung, die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die Anwaltskanzlei „BridgehouseLaw“, der BioCampus Cologne, der Flughafen Köln/Bonn, Turkish Airlines, NRW Invest, der TÜV Rheinland und weitere Kölner Firmen in Ankara und Istanbul, um für den Standort Köln zu werben.
Die Gespräche und Besuche bei Firmen und Institutionen waren bisher erfolgreich, die Resonanz auf den Besuch der Kölner Delegation sehr positiv. Für Wirtschaftsdezernentin Ute Berg steht deshalb fest: „Unsere  Aufgabe als Brückenbauer zwischen Ankara, Istanbul und Köln werden wir zielgerichtet weiterführen und vertiefen.“
Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist ein besonders interessantes Feld für innovative Entwicklungen, die bei einem Besuch im größten Technologiepark der Türkei, dem ODTÜ Teknopark in Ankara, im Mittelpunkt stand. Über 300 Firmen mit rund 5.000 Beschäftigten arbeiten dort in sogenannten „Spin Offs“ und „Startups“, also Ablegern und Neugründungen, teils aber auch in bereits gut etablierten innovativen Unternehmen. Die Delegation zeigte sich besonders von den digitalen Startups beeindruckt, darunter BAMA Technology aus dem Bereich der Reha-Robotik und Aerotim, die auf die Modellierung, Simulation und Kontrollsystem-Entwicklung von Flugobjekten spezialisiert sind. Viele dieser Firmen suchen Kontakte zu Kölner Unternehmen, weil sie großes Interesse an der vielfältigen Kompetenz am digitalen Standort haben. Ein Panel mit der renommierten türkischen Wirtschaftszeitung Dünya und knapp 100 türkischen Unternehmern sorgte für breite Aufmerksamkeit in türkischen Wirtschaftskreisen. Zudem standen auf dem Reiseprogramm: Besuche bei der türkischen Botschaft in Ankara, der Stadtregierung in Istanbul, der Besuch eines Tochterunternehmens der Kölner TÜV Rheinland Group, sowie bei der Industriekammer ISO zur Pflege der guten Kontakte mit der IHK Köln. Dort erfreute die Aussage: „Köln bleibt unsere Nummer eins und erster Ansprechpartner für uns und unsere Unternehmen in Deutschland“ die Gäste aus Deutschland.
Besucht wurde zudem die Firma Köfteci, die im Frühjahr ihr erstes Restaurant in Köln eröffnet und hier künftig ihre Europazentrale unterhalten wird. Das Unternehmen betreibt inzwischen 135 Restaurants in 26 europäischen Städten.

Stadt Köln/WorringenPur.de



02.03.2015

Auf die Plätze, fertig – Sanieren! - EnEV schreibt Dämmung der obersten Geschossdecke bis Ende 2015 vor
NRW:
Mit dem Ende des Winters kündigt sich dem Immobilienbesitzer die Zeit für Sanierungen an. Und in diesem Jahr muss man unter Umständen nicht lange überlegen, was dringend energetisch saniert werden muss: Bis zum 31. Dezember 2015 müssen die obersten Geschossdecken oder stattdessen die darüber liegenden Dächer nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) gedämmt werden.
Altbauten sind energetische Großverbraucher. Erst durch eine Dämmung von der obersten Geschossdecken, Kellerdecken und der Fassade, beziehungsweise Sanierung der Heizungsanlage wird der Heizwärmeverbrauch im Regelfall erheblich gesenkt. Deshalb legt die EnEV verschiedene Nachrüstverpflichtungen für Altbauten fest. Die Dämmpflicht zum Stichtag 31. Dezember 2015 gilt sowohl für zugängliche oberste Geschossdecken (zum Beispiel Dachböden), als auch für nicht begehbare Dachgeschossdecken (zum Beispiel nicht ausgebaute Spitzböden). Der Wärmedurchgangswert (U-Wert) der Decke darf 0,24 W/m2K nicht überschreiten. Das entspricht, bei einem Dämmstoff der Wärmeleitstufe 035, einer Dämmschichtdicke von etwa 14 bis 18 Zentimetern.
Alternativ kann auch das darüber liegende Dach gedämmt werden. Das empfiehlt sich aber nur, wenn der Dachboden in absehbarer Zeit ausgebaut werden soll oder ohnehin eine Dachsanierung ansteht. Allerdings gilt das Wirtschaftlichkeitsgebot: Eine Dämmmaßnahme muss nur dann durchgeführt werden, wenn sie sich in angemessener Zeit amortisiert. Bei älteren Gebäuden – vor Baujahr 1995 – ohne zeitgemäßen Wärmeschutz sollte eine Dämmung der entsprechenden Bauteile grundsätzlich in Erwägung gezogen werden. Insbesondere bei Dachboden/oberster Geschossdecke stehen Aufwand und Nutzen in einem besonders günstigen Verhältnis.
Theoretisch kann die kontrollierende Behörde in der nicht gedämmten oder nicht nach den geforderten Baunormen gedämmten obersten Geschoßdecke eine Ordnungswidrigkeit erkennen und ein Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 Euro verhängen.

Weitere Infos: http://www.energieagentur.nrw.de/modernisierung/themen/oberste-geschossdecke-16399.asp

Energieagentur NRW/WorringenPur.de



02.03.2015

Mitarbeiter wurde von Bigpack eingeklemmt
Stürzelberg:
Bei Lagerarbeiten in einem Stürzelberger Indu-striebetrieb ist am Mittwoch morgen (25. Februar) ein Mitarbeiter eingeklemmt worden. Mit schweren Verletzungen im Bein- und Beckenbereich musste der Patient vom Rettungshubschrauber in eine Kölner Spezialklinik gebracht werden. Um 8.37 Uhr kam der Alarm für die Feuerwehr. Aus noch unbekannten Gründen waren große Foliensäcke, die mit Graphitstaub gefüllt waren, ins Rut-schen gekommen. Der Mitarbeiter geriet zwischen einer der so genannten „Bigpacks“ und die Lagerwand. Beim Eintreffen der Feuerwehr rieselte aus dem 1000 Kilogramm schweren Sack immer wieder feines Schüttgut nach. Um den Verletzten aus sei-ner Notlage zu befreien, mussten zunächst weitere Bigpacks mit einem Gabelstapler entfernt werden. Mit Hilfe eines Hebekissens konnte der Patient schließlich von dem Schüttmaterial entlastet werden. Zum Schutz vor dem feinen Graphitstaubs mussten die Einsatzkräfte Atemfilter tragen.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Löschzüge aus Stürzelberg und Nievenheim mit insgesamt 23 Einsatzkräften. Der Löschzug Straberg besetzte für die Dauer des Einsatzes die Feuerwache an der Kieler Straße.

Stadt Dormagen/WoringenPur.de



02.03.2015

Rekordbeteiligung bei Verbesserungsvorschlägen - 2,6 Millionen Euro Ersparnis für Currenta
Kreative Köpfe mit Prämien von insgesamt mehr als 1 Million Euro belohnt
Dormagen/Leverkusen:
Currenta-Mitarbeiter sind nicht zu toppen, wenn es darum geht, Engagement und Ideen zum Nutzen des Unternehmens zu entwickeln. Mit 3.548 Verbesserungsvorschlägen bewiesen die erfindungsreichen Tüftler erneut, dass es gerade die kleinen Ideen sind, die zu großen Veränderungen führen. Insgesamt 1.792 Ideen wurden im vergangenen Jahr umgesetzt - allein die Hälfte davon beinhaltete Verbesserungen im Bereich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Der aus allen Maßnahmen erzielte Gesamtnutzen betrug rund 2,6 Millionen Euro. Currenta belohnte die erfolgreichen Einreicher für die realisierten Ideen mit Prämien in Höhe von insgesamt mehr als 1 Million Euro. "Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Ideen unserer kreativen und engagierten Mitarbeiter. Sie helfen, Produktionsabläufe zu verbessern, die Umwelt zu schonen und tragen zur Wirtschaftlichkeit unseres Unternehmens bei. So steigern wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und die Attraktivität des Chempark", betonte Currenta-Geschäftsführer und -Arbeitsdirektor Dr. Joachim Waldi. "Dafür danke ich allen Ideengebern."
Die höchste Einzelprämie lag bei 65.147 Euro; zudem gab es Anerkennungsbeträge für gute Vorschläge, die aus unterschiedlichen Gründen nicht verwirklicht werden konnten. Rund 700 solcher Ideen waren es im letzten Jahr; Currenta zahlte dafür weitere 35.000 Euro aus. Der Beteiligungsgrad kletterte auf 49 Prozent, d. h., fast jeder zweite Mitarbeiter hat mit einer Einzelidee oder zusammen mit Kollegen teilgenommen. "Das ist eine Rekordbeteiligung. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert noch einmal um zwei Prozent gestiegen", sagte Dirk Berkenkötter, Bereichsbetreuer für das Currenta-Ideen-Management, und rief dazu auf, auch im laufenden Jahr die Köpfe wieder rauchen zu lassen, um wichtige Unternehmensziele wie Wirtschaftlichkeit, Gesundheits- und Umweltschutz sowie höchstmögliche Sicherheit am Arbeitsplatz zu erreichen. Seit dem 1. Januar 2015 können Bayer-, LANXESS- und AIR-Auszubildende, sofern sie von Currenta an den Chempark-Standorten und in Wuppertal ausgebildet werden, ihre Ideen auch online beim Currenta-Ideen-Management einreichen.
Die meisten Beiträge kamen im vergangenen Jahr mit 2.112 Lösungsvorschlägen aus dem Chempark Leverkusen, gefolgt von Dormagen (860) und Krefeld-Uerdingen (568).
Beispiel aus dem Chempark Dormagen
Höhere Wirtschaftlichkeit durch Nutzung der vorhandenen Kapazitäten bringt eine Ergebnisverbesserung von rund 36.000 Euro im Jahr: In der Sonderabfallverbrennungsanlage in Dormagen werden die Flüssigkeitsbrenner, entsprechend zur Brennstoffmenge, jeweils mit bis zu 5.000 Kubikmeter je Stunde Verbrennungsluft versorgt. Wenn z. B. ein Tankcontainer mit der zu entsorgenden Abfallflüssigkeit geleert war und der Brenner abschaltete, stellte sich bislang die Luftmenge automatisch auf die Startmenge zurück; diese beträgt nur 1.700 Kubikmeter pro Stunde. Bis ein neuer Tankcontainer angeschlossen war, wurde die Verbrennungskapazität nicht voll genutzt. Das kreative Team der Verbrennungsanlage hat schichtübergreifend eine effektivere Lösung gefunden: Man schlug vor, die Luftmenge beim Abschalten des Brenners einfach unverändert zu lassen und die parallel laufenden Brennersysteme durch eine Regelung automatisch hochzufahren.
Über Currenta:
Die Currenta GmbH & Co. OHG ist Manager und Betreiber der drei Chempark-Standorte Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen. Das Joint Venture von Bayer und LANXESS bietet den 70 angesiedelten Chempark-Partnern auf rund elf Quadratkilometern mehr als 1.000 chemienahe Dienstleistungen an. Dazu zählen unter anderem Energieversorgung, Umweltdienstleistungen, Sicherheit, Infrastruktur, Analytik, Ausbildung, Logistik und Instandhaltung. Teile dieser Leistungen werden von den rund 5.300 Mitarbeitern der Currenta und der beiden Tochtergesellschaften Chemion und TECTRION auch für externe Kunden erbracht.

Currenta GmbH/WorringenPur.de

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12.01.2015
Anmeldeverfahren zur Sekundarstufe II (Oberstufe) für die städtischen Schulen, Schuljahr 2015/16
Dormagen/Worringen:
Die Anmeldung für Jugendliche, die von der Haupt- oder Realschule in die Sekundarstufe II der städtischen Gymnasien oder der Gesamtschule wechseln wollen, erfolgt bei der Schulverwaltung der Stadtverwaltung im Neuen Rathaus in der Zeit vom 2. Februar bis 6. März während der allgemeinen Sprechzeiten  (Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag 8.30 bis 12 Uhr, Donnerstag 14 bis 18 Uhr).
Zur Anmeldung, in der Regel durch die Eltern, sind das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde und gegebenenfalls ein Nachweis über die Vormundschaft oder das Sorgerecht, das aktuelle Halbjahreszeugnis der zehnten Klasse und unbedingt das ausgefüllte Anmeldeformular mitzubringen. Dieses Anmeldeformular ist in den Schulsekretariaten, auf der jeweiligen Homepage der Schule und auch bei der Schulverwaltung erhältlich. Erfahrungsgemäß kann es vorkommen, dass an einer einzelnen Schule mehr Schüler angemeldet werden, als dort aufgrund der festgelegten Kapazitäten tatsächlich aufgenommen werden können. Auf dem Anmeldeschein sollte daher dringend ein Zweitwusch angegeben sein. Bestellscheine für ein SchokoTicket VRR oder ein ÜT-Schüler-Ticket VRS/VRR sind ebenfalls in den Schulsekretariaten, bei der Schulverwaltung und im Kundencenter des Stadtbus Dormagen, Willy-Brandt-Platz 1, erhältlich.

Alexandra Kern-Hartmann und Jutta Römmen von der Schulverwaltung erteilen gerne weitere Auskünfte: Telefon 02133/257-445 und -204, E-Mail: schulverwaltung@stadt-dormagen.de .

Stadt Dormagen/WorringenPur.de

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07.01.2015
Arbeitsplatz Kunst: Künstler können sich jetzt anmelden
Dormagen:
Das Projekt Arbeitsplatz Kunst geht in die nächste Runde und erstreckt sich erstmals auf zwei Wochenenden: Am 13. und 14. Juni 2015 öffnen die Künstlerinnen und Künstler in Dor-magen, Rommerskirchen, Neuss und Meerbusch ihre Ateliers für Besucher. Am darauf folgenden Wochenende (20. und 21. Juni) gewähren Kunstschaffende in den vier übrigen Städten und Ge-meinden des Rhein-Kreises Neuss (Kaarst, Korschenbroich, Gre-venbroich und Jüchen) Einblicke in ihre Arbeit. Kunstinteressierten soll damit die Möglichkeit geboten werden, heimischen Kunst-schaffenden in ihrem privaten Umfeld bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und sich über ihre Werke zu informieren. Mehr als 200 Teilnehmer aus allen acht Städten und Gemeinden des Rhein-Kreis Neuss verzeichnete "Arbeitsplatz Kunst" im ver-gangenen Jahr. 16 Dormagener Künstler waren dabei.
An der 13. Auflage von "Arbeitsplatz Kunst" am 13. und 14. Juni können sich erneut Maler, Fotografen, Bildhauer und weitere Kunstschaffende aus dem Stadtgebiet Dormagen beteiligen. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier koordiniert die Aktion das städtische Kulturbüro, das Anmeldungen bis zum 31. Januar per E-Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de und telefonisch unter der Ruf-nummer 02133/257-605 entgegen nimmt.

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07.01.2015
Rechtsradikale Schmierereien: Stadt setzt Belohnung von 1000 Euro aus
Dormagen:
Nach den rechtsradikalen und rassistischen Schmie-rereien an Schulgebäuden in Hackenbroich setzt die Stadt Dor-magen eine Belohnung von 1000 Euro für Zeugenhinweise aus, die zur Ergreifung der Täter führen. „Wir können nicht hinneh-men, dass städtische Gebäude mit verfassungsfeindlichen Sym-bolen und rassistischen Parolen beschmutzt werden. Deshalb ha-ben wir uns in Abstimmung mit der Polizei und den Sicherheits-behörden zu diesem Schritt entschlossen, um deren zielgerichte-ten Ermittlungsmaßnahmen zu unterstützen“, erklärt Bürger-meister Erik Lierenfeld. Im Zeitraum zwischen Silvester und dem 3. Januar sind die Gebäude des Leibniz-Gymnasiums und der Re-alschule Hackenbroich an der Dr.-Geldmacher-Straße sowie der Grundschule Burg Hackenbroich an der Salm-Reifferscheidt-Allee von noch unbekannten Tätern beschmiert worden. Die Stadt ließ die Parolen unverzüglich entfernen, dadurch kann der Schulbe-trieb am morgigen Mittwoch wieder regulär beginnen. Der Bür-germeister kündigt an, auch bei möglichen weiteren Vorfällen dieser Art sofort zu handeln. „Wir bitten die Bürger, uns solche Schmierereien zu melden, damit wir sie umgehend beseitigen können“, so Lierenfeld. Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter nimmt die Polizei im Rhein-Kreis Neuss telefonisch un-ter 02131/3000 entgegen.

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07.01.2015
Kanalbauarbeiten an City-Fußweg
Dormagen:
Die Technischen Betriebe Dormagen beginnen am morgigen Dienstag (6. Januar) mit den Kanalbauarbeiten an dem Fußweg zwischen Römerstraße und Kulturhaus. Im Anschluss da-ran wird die Wegeverbindung neu gepflastert. Wegen möglicher Überreste des römischen Kastells Dormagen begleiten Archäolo-gen die Bauarbeiten. Die TBD gehen deshalb davon aus, dass der Fußweg bis voraussichtlich Ende Februar gesperrt ist.

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07.01.2015
Kulturbüro zieht Bilanz zum Ende der Wintersaison
Kindertheater: Sieben der zehn Vorstellungen waren ausverkauft
Dormagen:
Mit dem nordischen Märchen vom „dicken, fetten Pfannkuchen“ beendete das städtische Kulturbüro jetzt seine KindertheaterKindertheater Christian Schweiger-Saison im Winter 2014/15. Zum Abschluss begeis-terte Christian Schweiger vom beliebten Seifenblasen-Figurentheater mehr als 300 kleine und große Theaterfreunde. Sie erlebten in der Kulturhalle, wie der dicke Pfannkuchen plötz-lich lebendig wird und Tante Minna aus der Pfanne springt. Bis er nach einer Reihe von Begegnungen mit Menschen und Tieren am Ende doch bereit ist, sich von drei hungrigen Waisenkindern es-sen zu lassen. Eine positive Bilanz zieht das Kulturbüro nach dem Saisonende. Insgesamt 1853 Zuschauer sahen die zehn Kindervorstellungen in der Kulturhalle. „Das entspricht einem sehr guten Schnitt von 185 Besuchern pro Veranstaltung“, erklärt Kulturbüro-Leiter Olaf Moll. Sieben der zehn Vorstellungen waren sogar ausverkauft. Zu den Höhepunkten zählten die beiden „Rumpelstilzchen“-Aufführungen der Kölner Opernwerkstatt am Rhein. Auch die Aufführungen von „Alles meins!“ mit dem Figurentheater Mario aus Duisburg und die beiden Märchen-Vorstellungen „Pippi Langs-trumpf“ mit den Selje-Puppenspielen aus Bielefeld waren sehr gut besucht. Das Rheinische Landestheater aus Neuss sprang im Dezember kurzfristig mit der Geschichte „Hase und Schildkröte“ ein, nachdem das Stück „Weihnachtspost für Wollebär“ wegen der Erkrankung der Schauspielerin abgesagt werden musste.
Am Dienstag, 3. März, beginnt das neue Frühjahrstheaterpro-gramm für Kinder. Dann steht um 11 und 15 Uhr erst einmal das Stück „Hilfe, die Olchis kommen!“ auf dem Programm. Dem schließt sich am Donnerstag, 19. März, um 11 und 15 Uhr die lustige Ostergeschichte „Felix und der Eierdieb“ an. In Kürze wird das Kulturbüro sein gesamtes Kindertheaterprogramm bis August 2015 vorstellen. Nähere Info telefonisch unter 02133/257-320.

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